Software statt Browser

c't: Online-Banking sicher und bequem

Pressemeldung der Firma Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG

Horrormeldungen über abgeräumte Konten und 6-stellige Schadens­summen verunsichern Nutzer beim Online-Ban­king. Gegen das mulmige Gefühl helfen nach wie vor sorgfältiger Umgang mit den Kontodaten und aktuelle Anti-Virenprogramme. Außerdem sollte man seine Bank­geschäfte nicht über den Browser, sondern über spezielle Software abwickeln. Diese ist weniger anfällig für Trojaner, schreibt das Computer­magazin c’t in der Ausgabe 25/14.

Mehr als die Hälfte der Deutschen verwalten ihre Finanzen inzwischen online. Dabei nutzen sie hauptsächlich die gängigen Web-Browser. Doch diese sind beliebte Angriffs­ziele für Trojaner, also für die kleinen Programme, die sich im Rechner einnisten und im Hintergrund das Geld umleiten. Zudem tauchen im Web-Browser und in den häufig installierten Erweiterungen immer wieder Sicherheitslücken auf.

Spezielle Banking-Programme stellen größere Hürden für Kriminelle dar und sind viel seltener Ziel von Angriffen. Für eine einfache Kontoverwaltung mit Daueraufträgen und Überweisungen eignen sich bereits kostenlose Programme wie Hibiscus und Pecunia, wie der aktuelle Test des Computermagazins c’t zeigte.

Bei den angebotenen TAN-Verfahren gilt mittlerweile das Chip-TAN-Verfahren mit Kartenleser als das sicherste. Die beliebte SMS-TAN-Methode hingegen wurde in der Vergangenheit schon ausgehebelt. „Hier ist vor allem das Android-Smartphone der größte Risikofaktor, weil es von Schadsoftware befallen werden kann“, erläutert c’t-Redakteur Axel Kossel. „Wichtig ist, dass man nicht nur den Rechner, sondern auch das Handy oder Tablet frei von Viren hält.“

Entdeckt man nicht nachvollziehbare Abbuchungen oder ist das Konto womöglich komplett leer geräumt, wendet man sich als erstes an seine Bank, sperrt das Online-Banking-Konto und fordert Erstattung. „Kann man dann nachweisen, dass man nicht grob fahrlässig gehandelt hat und Schutzvorkehrungen getroffen hat, zahlt in den allermeisten Fällen die Bank“, sagt c’t-Experte Kossel.

Hinweis für Hörfunkredaktionen: Ein Radiobeitrag zu diesem Thema sowie O-Töne von c’t-Redakteur Axel Kossel stehen für registrierte Hörfunkredakteure als MP3 unter www.radio.ct.de zum Download bereit.



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