Der neue „JMatPro Material Property Optimiser“ erkennt Kostensenkungspotenziale
Die Kosten für Legierungen und Energie steigen rasant – ein Weg zu Einsparungen führt über die technische Optimierung von Legierungen. Dies kann sowohl für Werkstoffhersteller als auch für Anwender zu messbaren Einsparungen führen. So unterstützt die praktische Werkstoffsimulation beim Einsparen teurer Legierungselemente sowie auch bei der Absenkung von Energiekosten. Neu ist der „JMatPro Material Property Optimiser“, mit dessen Hilfe eine kostenoptimale Lösung gefunden werden kann.
JMatPro® ist heute die marktführende Lösung zur Berechnung von Werkstoffdaten in der industriellen Praxis. Ein Grund für die Verbreitung in der Praxis ist der geringe Einarbeitungsaufwand, so dass auch Gelegenheitsnutzer effektiv damit arbeiten können. Darüber hinaus können auch Daten berechnet werden, die experimentell nur teuer und aufwändig zu ermitteln sind. Beispiele hierfür sind sogenannte ZTU und ZTA Diagramme sowie Fließkurven für die Umformsimulation.
Ergänzend bietet der neue JMatPro Material Property Optimiser automatisiert schnelle Lösungen für thermo-physikalische Werkstoffeigenschaften sowie die Optimierung von Phasenanteilen bei Berücksichtigung der Legierungskosten. Die Kosten der einzelnen Legierungselemente sowie die Definition der Zielwerte werden als Eingangsgrößen eingegeben. Der integrierte Optimierer nutzt im Hintergrund einen erweiterten MADS (Mesh Adaptive Direct Search) Algorithmus – der Anwender bekommt entsprechend ausgewertete Ergebnisse.
Matplus EDA® erweitert die Möglichkeiten von JMatPro® und hilft, große Lösungsräume hinsichtlich frei definierbarer Zielkonflikte zu optimieren. So kann beispielsweise ein Optimum aus Legierungskosten, Festigkeit und Verarbeitungseigenschaften gefunden werden. Einsetzbar ist dies für die Entwicklung völlig neuer Legierungen aber auch für die Optimierung innerhalb der Normgrenzen bestehender Legierungen. Das EDA System unterstützt auch bei der Realisierung, da Ergebnisse aus Bemusterungen und Prüfungen integriert und ausgewertet werden können.
„Die aktuelle Krise führt zu einem Paradigmenwechsel bei der Bewertung von Werkstoffen“ erläutert Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Matplus GmbH und ergänzt „Technische Optimierungen eröffnen Potenziale, die ansonsten nicht genutzt werden“.
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