Ein neuartiges Framework für die Entwicklung von Add-on‘s zur browserbasierten TecArt-Software steht Entwicklern und Administratoren ab April 2016 zur Verfügung. Individuelle Zusatzentwicklungen werden damit effizient umgesetzt und tief integriert.
Mit der Veröffentlichung der Version 4.5 der TecArt Business Software am 20. April 2016 stellt der Erfurter Software-Hersteller TecArt ein eigenes Framework für Add-on-Entwicklungen in seiner browserbasierten CRM & Business Software zur Verfügung. Damit erhalten Kunden und Partner noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung der Standard-Software. Zudem wird damit eine echte Integration von Zusatz-Entwicklungen in die Software möglich. Neben dem Einsatz des Tools in der Umsetzung von anspruchsvollen Kundenprojekten steht es auch Entwicklern von Lösungen für den TecArt-Marktplatz zur Verfügung.
„Unser Anspruch ist es, individuelle Kundenprojekte in einer Standard-Software umzusetzen ohne diese zu sehr zu verbiegen. Hierfür leistet das neue Framework einen wichtigen Beitrag, denn es macht die Software noch flexibler und bietet dem Kunden weiterhin die Sicherheit eines Standard-Produktes.“, so das Statement von Oliver Bärwolff, Produktmanager bei TecArt. Für den Anwender soll der Eindruck einer einheitlichen Gesamtlösung entstehen, indem für Zusatzentwicklungen auf gleiche Ansichten, Kontextmenüs und Funktionen der Standard-Software zurückgegriffen wird.
Einzigartig ist die Lösung zur Generierung von Templates über XML-Vorlagen, um Oberflächen, Fenster, Ansichten und Dateien zu erzeugen. „Mit diesem Weg werden Add-ons universeller, leichter zu entwickeln und wartungsarm, denn wir als Hersteller sorgen dafür, dass die XML-Vorgaben der Entwickler stets korrekt übersetzt werden – auch wenn Änderungen an der Softwarearchitektur erfolgen.“, sagt Christian Friebel, CTO und Leiter Technik & Entwicklung bei TecArt. Außerdem soll dieser Weg mehr Sicherheit bieten, da kein Javascript-Code in HTML-Templates eingeschleust werden kann. Aus den XML-Templates generiert sich eine responsive Oberfläche für unterschiedliche Auflösungen, welche ohne Anpassungen auch auf mobilen Endgeräten dargestellt werden kann.
Der Entwickler kann sich auf die Programmierung seiner Business-Logik konzentrieren, alles andere nimmt ihm das Framework bereits ab. Selbst ein Administrations-Interface für das zu entwickelnde Add-on generiert sich vollständig selbst. Mithilfe des Zugriffs auf die interne API und die Widget-Bibliothek stehen dem Entwickler alle Funktion der Standard-Software zur Verfügung. In wenigen Minuten können zudem eigene REST- und SOAP-Webservices definiert werden, um beispielsweise externe Anwendungen anzubinden. Durch spezielle Webhooks kann in die Standard-Workflows eingegriffen werden sowie auf bestimmte Ereignisse der Standard-Software reagiert werden. Die persistente Speicherung und Abfrage von Add-on-Daten erfolgt über eine API in der relationalen Systemdatenbank.
Weiterführende Informationen zum TecArt Add-on-Framework finden Sie auf der Webseite: https://www.tecart.de/…
Technische Keyfacts zur Software:
• 100% browserbasiert, dadurch unabhängig von Client-Betriebssystemen
• Betriebssystem: Debian-Linux
• Datenbankunabhängig: verschiedene Treiber für MySQL, PostgreSQL, Firebird, Ingres
• Ablage von Dateien / Dokumenten im File-System
• Umfangreiche API und Webservice-Schnittstellen (SOAP/REST), sowie integrierte System-Schnittstellen
• Integriertes Add-on-Framework
• Möglichkeit für Webhooks, individuelle Software-Module und tiefgreifendes Customizing
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