CeBIT 2015: c4c präsentiert Echtzeit-Telematik-Lösungen für Forschung und Industrie

Pressemeldung der Firma c4c Engineering GmbH

Vom Sensor über den CAN-Bus bis zur App – auf der CeBIT werden Fahrzeugdaten und Diagnoseinformationen am Beispiel eines elektrisch betriebenen Rennwagens drahtlos abgerufen und auf Tablet und Smartphone modular und übersichtlich präsentiert. Zudem stellt c4c sein Portfolio an innovativen App-Entwicklungen und Software-Dienstleistungen für die Automobilindustrie, KMUs und Industrie vor.

„Der Rennwagen, der komplett von Studenten der TU Clausthal konzipiert und gebaut wurde, ist mit Sensoren für die unterschiedlichsten Bereiche versehen: von der Bordnetzspannung über Gas und Bremsen, den Federhubweg und den Lenkwinkel bis zur Raddrehzahl. Für eine Überwachung des Rennwagenzustands müssen alle Daten in Echtzeit abgerufen, ausgewertet und dargestellt werden“, so Lutz Kelch, Technischer Leiter bei c4c. „Unsere Lösung greift die Sensordaten am CAN-Bus ab und übermittelt die Informationen drahtlos an mobile Endgeräte, auf denen sie in Echtzeit visualisiert werden. Alle Diagnose- und Fahrzeugdaten werden für eine spätere Analyse in einem eigens dafür entwickelten Backend gespeichert.“

Der modulare Aufbau der App unterstützt zentrale Anforderungen an eine mobile Überwachung. Ausgewählte Daten wie z.B. Warnungen vor einem warmgelaufenen Akkukasten können direkt im Cockpit auf einem Smartphone angezeigt werden. Gleichzeitig erhält das Überwachungsteam auf einem Tablet eine umfassende Darstellung aller Sensordaten im Fahrzeug. Durch die drahtlose Übertragung und Darstellung in Echtzeit werden Unstimmigkeiten schon während der Fahrt erkannt und es wird ein rechtzeitiges Eingreifen ermöglicht, um schnell wieder auf ein komplett fahrbereites Auto zugreifen zu können.

Der E-Rennwagen und die zugehörigen Apps werden von c4c Engineering und der TU Clausthal auf der CeBIT 2015 vom 16. bis 20. März in Halle 9, Stand C28 präsentiert.

Über das studentische Green-Voltage-Racing Team:

Mit der Formula SAE Electric wurde im Rahmen eines US-Hochschulprojekts eine eigene Sparte für Rennwagen mit Elektroantrieb ins Leben gerufen. Die Idee: Studenten sollten in eigenständig konstruierten Rennwagen gegeneinander antreten. Ursprünglich noch in den USA angesiedelt wurde im Jahr 2011 schließlich in Deutschland das „Green Voltage Racing Team“ an der TU Clausthal gegründet. Entsprechende E-Rennwagen wurden von den Studenten mit integrierter Sensorik entwickelt. c4c stieß im Rahmen einer Messe im Mai 2014 zu dem Team, um Fahrzeugdaten und Diagnoseinformationen der Sensorik „sichtbar“ zu machen. Mehr Informationen unter http://www.gvr-clausthal.de.    



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