ERP-Software

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Bild: © Comstock/Thinkstock

Im Zeitalter des Computers liegt die Planung eines erfolgreichen Unternehmens nicht mehr bloß in der Hand des Menschen. Entscheidend ist vor allem auch die richtige ERP-Software, mit deren Hilfe mittelständische und große Konzerne sämtliche Arbeitsbereiche auf unkomplizierte Art und Weise strukturieren und abbilden können. So kann analysiert werden, wie die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal einzusetzen sind. Was es genau mit dieser Software auf sich hat, erklären wir hier.

Was versteht man unter dem Begriff ERP-Software?

Die Abkürzung ERP steht für den englischen Begriff Enterprise-Resource-Planning. Dies bedeutet auf Deutsch in etwa Unternehmensressourcenplanung. Gemeint ist damit, die Ressourcen, die einem Konzern zur Verfügung stehen, so zu verteilen und zu verwenden, dass die Abläufe im Betrieb optimiert und der Gewinn somit gesteigert werden kann. Eine ERP-Software ist nun ein Computerprogramm, das eben diese Ressourcenverteilung erleichtern soll. Mithilfe einer solchen Software können die verschiedenen Arbeitsbereiche übersichtlich dargestellt werden, was eine Vernetzung der unterschiedlichen Prozesse vereinfachen kann. Ebenso kann so die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens sehr viel unkomplizierter ablaufen. Je nach Software werden unterschiedliche Funktionen angeboten. Anbieter wie beispielsweise oxaion.de schneiden ihre Systeme extra auf mittelständische Unternehmen zu und statten die Produkte unter anderem mit Modulen zu den Bereichen Warenwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen und Vertrieb aus. Die einzelnen Funktionen variieren hierbei jedoch nicht nur nach Größe des Konzerns, sondern auch nach dem wirtschaftlichen Zweig, in dem das Unternehmen angesiedelt ist.

Wann lohnt sich die Einführung einer ERP-Software?

Da heutzutage die meisten Unternehmen bereits eine ERP-Software verwenden, kann die Einführung eines solchen Systems nicht mehr unbedingt einen Wettbewerbsvorteil für einen Konzern garantieren. Sicherlich können jedoch viele Anläufe erheblich erleichtert werden. Außerdem sollten diejenigen Firmen, die mit den führenden Unternehmen mithalten möchten, damit beginnen, dass sie zumindest schon einmal in puncto Software mit den Vorreitern gleichziehen. Sollte allerdings eine ERP-Software eingeführt werden, ist es unbedingt notwendig, die Mitarbeiter entsprechend zu schulen. Nur so kann das neue System auch die positiven Veränderungen herbeiführen, die erwünscht sind.

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