Gefilterte Replikationsfunktionen und Task Streams für schnellere Release-Zyklen
Das www.perforce.com/product/perforce“>Versionsmanagementsystem von Perforce Software ist ab sofort in seiner neuen Version 2013.1 verfügbar. Diese enthält Verbesserungen für die Zusammenarbeit weltweit verteilter Teams sowie eine erweiterte Unterstützung für skalierbare, agile Entwicklungsmethoden.
Die Perforce-Produkte zum Enterprise-Versionsmanagement stellen die Basis für viele der weltweit anspruchsvollsten Entwicklungsumgebungen dar. Mehr als 400.000 Anwender in über 5.500 Organisationen – von Start-Ups bis hin zu einigen der weltweit größten Unternehmen – versionieren und verwalten ihre digitalen Assets mit Perforce. Von Software und Firmware bis hin zu Dokumenten und Artwork.
„Entwicklerteams heutzutage sind weitläufiger verteilt; ihre Release-Zyklen werden immer kürzer. Aus diesen Gründen benötigen sie eine bessere Unterstützung ihrer Softwaremanagement-Systeme,“ erklärt Christopher Seiwald, CEO bei Perforce. „Unser 2013.1-Release legt entsprechend den Fokus auf zwei entscheidende Bereiche der Software-Entwicklung: Zum einen auf das Codeline Task Management für einen flexibleren Workflow, zum anderen auf fortgeschrittene Replikationsfunktionalitäten, durch die verteilte Teams unterstützt werden. Mit Verbesserungen wie diesen können unsere Kunden ihre Software-Produktion beschleunigen, weiter automatisieren und deren Reproduzierbarkeit steigern – alles zusammen mit höherer Konsistenz und Qualität.“
Fortgeschrittene Replikationstechnologie unterstützt verteilte Teams – Die Möglichkeiten zur fortgeschrittenen Replikation der Version 2013.1 bieten einen verbesserten Support („out of the Box“) für weit verteilte Teams, wodurch exakt kontrolliert werden kann, was am jeweiligen Standort repliziert wird. Ab sofort erhält jedes Team einen leistungsstarken Zugang zu genau den Assets, die benötigt werden – und das jederzeit. Die Replikationsoptionen von Perforce sind auch abgestimmt auf besonders leistungsfähige Build-, Test- und Release-Umgebungen, wodurch Unternehmen kontinuierlich produzieren können.
Task Streams ermöglichen Flexibilität bei der Verwaltung aktueller Aufgaben – Perforce-Anwender, die mit Streams oder auch mit klassisch strukturierten Verzweigungen (Branches) arbeiten, können nun sogenannte Task Streams mühelos erstellen und für Bug-Fixes und neue Features nutzen. Im Anschluss an die Fertigstellung einer Aufgabe kann der dazugehörige Task Stream archiviert werden, um dadurch die Übersichtlichkeit der Codeline-Struktur zu fördern.
Shelving bietet schlankes System zur Prüfung von Aufgaben und Code – Zusätzlich zu den Task Streams bietet auch das Shelving eine flexible Möglichkeit, vorgemerkte Änderungen zu bearbeiten, sie zu überprüfen oder nach kurzer Sichtung weiterzuleiten. Shelves können entweder direkt abgegeben oder auch in einen anderen Zweig übertragen werden.
Zusätzlich umfasst die neue Version auch verschiedene Verbesserungen bezüglich der Verwaltung. So können Anwender nun durch die Nutzung von Command- und Proxy-Analysen die Wartung und Konfigurationen ihrer Website bis ins kleinste Detail anpassen. Auch sind Routinen zur Website-umfassenden Konfiguration enthalten, einschließlich der Unterstützung von IPv6.
Für 20 Nutzer kostenlos
Alle Perforce-Produkte sind für bis zu 20 Anwender sowie für Bildungseinrichtungen und Open Source-Projekte kostenlos. Dieses Angebot oder eine kostenlose Perforce-Testversion stehen unter www.perforce.com zur Verfügung.
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