Wenn die Softwarequalität im Unternehmen leidet, fallen hohe Zusatzkosten an, die sogenannten Technical Debts. Sie resultieren aus einer schlechten technischen Umsetzung von Anwendungs-Software, die auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich ist und daher häufig auch völlig unbeachtet bleibt. Doch vor diesem Missstand die Augen zu verschließen, ist ein großer Fehler: Die technische Hypothek einer durchschnittlichen Geschäftsanwendung liegt bei über zwei Millionen Euro. Eine erkleckliche Summe, wenn man bedenkt, dass man dieses Geld doch viel besser in die Entwicklung neuer Anwendungen stecken könnte. Außerdem führen Fehler in der Software auch zu Softwareausfällen und Sicherheitsverstößen, die eine Schädigung der Reputation des Unternehmens nach sich ziehen können.
Was also ist zu tun? Am besten führt man eine gezielte und professionelle Software-Analyse durch. Nur so werden die meist sehr komplexen Missstände sichtbar und somit auch „behebbar“ gemacht. Die international agierende CAST GmbH hat eine smarte Lösung entwickelt, die Unternehmen bei der Identifikation von Fehlern hilft und eine objektive und faktenbasierte Entscheidungsgrundlage liefert, um entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können.
Laut CAST nutzen weltweit mehr als 250 Unternehmen die clevere Lösung, um Unterbrechungen des Betriebs zu verhindern und ihre IT-Kosten zu senken. Bei führenden, weltweit operierenden IT- Dienstleistern ist CAST ein integraler Bestandteil des Portfolios zur Softwarebereitstellung und -wartung.
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